Was heißt´n hier Liebe?
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Das gleichnamige Stück der freien linken Theatertruppe "Rote Grütze" wurde in den 1970ern in einem Münchner Zirkuszelt aufgeführt und löste Kontroversen aus, da es einen freien Umgang Jugendlicher mit Sexualität propagierte. Es lässt verschiedene junge Darsteller auftreten, die sich in kabarettistischer Manier mit Themen wie Masturbation oder Orgasmusschwierigkeiten befassen und dabei tradierte Moralvorstellungen ebenso wie Geschlechternormen hinterfragen. In der Adaption des Stücks wurde nicht eine komplette Vorstellung abgefilmt, sondern eine Kombination von Szenen aus verschiedenen Aufführungen montiert.
Credits
| Regie: | Walter Harrich, Claus Strigel, Bertram Verhaag |
| Drehbuch: | Walter Harrich, Claus Strigel, Bertram Verhaag |
| Kamera: | Walter Harrich, Claus Strigel, Bertram Verhaag |
| Schnitt: | Walter Harrich, Claus Strigel, Bertram Verhaag |
| Musik: | Heiner Goebbels |
| Darsteller: | |
| Helma Fehrmann | Paula |
| Günter Brombacher | Paul |
| Ulrike Radhöfer | Ansagerin |
| Holger Franke | Ansager |
| Alfred Cybulska | Musiker |
| Produktionsfirma: | DENKmal-Filmgesellschaft mbH (München) |
| Produzent: | Walter Harrich, Claus Strigel, Bertram Verhaag |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Was heißt´n hier Liebe? |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 3768 m, 138 min |
| Format: | 16mm - Blow-Up 35mm, 1:1,37 |
| Bild/Ton: | Eastmancolor, Ton |
| Prüfung/Zensur: | FSK-Prüfung (DE): 05.10.1978, 50216, ab 12 Jahre / feiertagsfrei |
| Aufführung: | Uraufführung: 26.10.1978 [Massenstart] |




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