Trenck, der Pandur

Trenck, der Pandur

Deutschland 1940, Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Mitte des 18. Jahrhunderts. Nach acht Jahren im militärischen Dienst vieler Länder und einer unfreiwilligen Flucht aus Russland kehrt Franz Freiherr von der Trenck nach Wien zurück. Auf Wunsch seines Vaters bildet er ein Pandurenkorps und gibt dafür sein Erbteil. Im Österreichischen Erbfolgekrieg stellt er sich und sein Regiment in den Dienst der Kaiserin Maria Theresia und kämpft gegen Frankreich. Sein Weg führt ihn auch nach Russland, wo er sich in Natalie Alexandrowna verliebt. Aber dort wird ihm der Boden bald zu heiß, weil ihm die Liebe der schönen Natalie auch den Tod zu bringen droht. Wieder in Wien bändelt der Frauenheld mit der Gräfin St. Croix an, kurz darauf schon mit der Prinzessin Deinartstein. Letztere ist dem Fürsten Solojew versprochen, und dieser scheint wiederum mit der Gräfin St. Croix in eine Spionageaffäre verwickelt.

Ein nationalsozialistischer Propagandafilm mit deutlich antifranzösischen Tendenzen und ein Lobgesang auf hehres Soldatentum.

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Credits

Regie:Herbert Selpin
Drehbuch:Walter Zerlett-Olfenius
Kamera:Franz Koch
Schnitt:Friedel Buckow
Musik:Franz Doelle
  
Darsteller: 
Hans AlbersBaron von der Trenck, der junge Trenck, der alte Trenck, der preußische Trenck
Käthe DorschKaiserin Maria Theresia
Sybille SchmitzPrinzessin Deinartstein
Hilde WeissnerGräfin St. Croix
Elisabeth FlickenschildtNatalie Alexandrowna
Hans NielsenLaudon
Oskar SimaHarun Bashi
Jaspar von OertzenTodt
Peter VossFürst Khevenhüller
Herbert HübnerFürst Solojew
Karl FochlerProkop
Fritz Hintz-FabriciusHerr von Sommerfeld
Harry HardtMajor Löwenwalde
Boris AlekinRussischer Leutnant
Fritz LafontaineLeutnant Fries
Lutz GötzAdjutant
Wolfgang von SchwindtZeremonienmeister der Kaiserin
Friedl HansesAdlige Dame
Hadrian Maria NettoZeremonienmeister b. K.
Hubert von MeyerinckHerr von Sazenthal
Theodor ThonyMarschall Coigny
Lucy MillowitschMarietta
Josef Peterhans
Paul Otto
Josef Peterhans
Angelo Ferrari
  
Produktionsfirma:Tobis-Filmkunst GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe Heinrich Jonen)

Alle Credits

Regie:Herbert Selpin
Regie-Assistenz:Erich Frisch
Drehbuch:Walter Zerlett-Olfenius
hat Vorlage:Otto Emmerich Groh (Bühnenstück)
Kamera:Franz Koch
Bauten:Fritz Maurischat, Fritz Lück (Assistenz)
Schnitt:Friedel Buckow
Ton:Hermann Stör
Musik:Franz Doelle
Liedtexte:Walter Zerlett-Olfenius
  
Darsteller: 
Hans AlbersBaron von der Trenck, der junge Trenck, der alte Trenck, der preußische Trenck
Käthe DorschKaiserin Maria Theresia
Sybille SchmitzPrinzessin Deinartstein
Hilde WeissnerGräfin St. Croix
Elisabeth FlickenschildtNatalie Alexandrowna
Hans NielsenLaudon
Oskar SimaHarun Bashi
Jaspar von OertzenTodt
Peter VossFürst Khevenhüller
Herbert HübnerFürst Solojew
Karl FochlerProkop
Fritz Hintz-FabriciusHerr von Sommerfeld
Harry HardtMajor Löwenwalde
Boris AlekinRussischer Leutnant
Fritz LafontaineLeutnant Fries
Lutz GötzAdjutant
Wolfgang von SchwindtZeremonienmeister der Kaiserin
Friedl HansesAdlige Dame
Hadrian Maria NettoZeremonienmeister b. K.
Hubert von MeyerinckHerr von Sazenthal
Theodor ThonyMarschall Coigny
Lucy MillowitschMarietta
Josef Peterhans
Paul Otto
Josef Peterhans
Angelo Ferrari
  
Produktionsfirma:Tobis-Filmkunst GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe Heinrich Jonen)
Produktionsleitung:Heinrich Jonen, Wilhelm Sperber
Aufnahmeleitung:Kurt Kruschke, Max Paetz, Cay-Dietrich Voss
Dreharbeiten:01.1940-04.1940: Umgebung von Berlin, Potsdam
Erstverleih:Tobis-Filmverleih GmbH, Berlin
Länge:2556 m, 94 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Ton
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 13.08.1940, B.54088, Jugendfrei
Aufführung:Uraufführung (AT): 23.08.1940, Wien, Apollo-Theater

Titel

Originaltitel (DE) Trenck, der Pandur

Fassungen

XX

 

Original

Länge:2556 m, 94 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Ton
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 13.08.1940, B.54088, Jugendfrei
Aufführung:Uraufführung (AT): 23.08.1940, Wien, Apollo-Theater
 

Prüffassung

Länge:2630 m, 96 min
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 13.11.1943, B.59639, Jugendverbot
 
Länge:5 Akte, 2290 m, 84 min
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 03.12.1953, 05791, Jugendgeeignet / feiertagsfrei;
FSK-Prüfung (DE): 23.06.1958, 05791 [2. FSK-Prüfung]