Stützen der Gesellschaft
Quelle: Murnau-Stiftung, DIF, © Horst von Harbou - Deutsche Kinemathek
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Inhalt
Für den reichen und skrupellosen Konsul Karsten Bernick ist nur eines wichtig in seinem Leben: sein Sohn Olaf, der einmal die Werft seines Vaters übernehmen soll.
Johann Tönnessen, der vor zwanzig Jahren, als Bernick seine Schwester heiratete, seine Heimat verließ, kehrt nun als reicher Farmer zurück. Damals tauchten üble Gerüchte über ihn auf, denen Bernick nie widersprochen hat, und Tönnessen spürt, dass seine Rückkehr auch jetzt noch Unruhe in die Stadt bringt. Eine Aussprache zwischen den beiden Männern bringt keinen Frieden, Bernick schweigt weiter. Es geht um Dina, die als uneheliches Kind im Hause des Konsuls lebt. Bernick bezichtigt nun Tönnessen der Vaterschaft.
Kurz entschlossen will er nun mit Dina auf einem nicht gerade seetüchtigen Schiff nach Amerika aufbrechen. Heimlich gibt Bernick, trotz eines drohenden Unwetters, dem Kapitän Befehl, sofort auszulaufen. Doch als das Schiff in See geht, bleiben die beiden wegen des Sturms an Land. Was keiner weiß - der kleine Olaf ist als blinder Passagier an Bord, und als das Schiff strandet, rettet Johann den Jungen.
Credits
| Regie: | Detlef Sierck |
| Drehbuch: | Georg C. Klaren, Karl Peter Gillmann |
| Kamera: | Carl Drews |
| Schnitt: | Friedel Buckow |
| Musik: | Franz R. Friedl |
| Darsteller: | |
| Heinrich George | Werftbesitzer Konsul Karsten Bernick |
| Maria Krahn | Betty Bernick |
| Horst Teetzmann | Sohn Olaf Bernick |
| Albrecht Schönhals | Farmer Johann Tönnessen |
| Suse Graf | Dina Dorf |
| Oskar Sima | Prokurist Krapp |
| Karl Dannemann | Werkmeister Aune |
| Annemarie Beck | Köchin bei Berneck |
| Hans-Joachim Büttner | Redakteur Hammer |
| Walther Suessenguth | Zirkusdirektor Urbini |
| Produktionsfirma: | R. N.-Filmproduktion GmbH, Robert Neppach (Berlin) |
| Produzent: | Robert Neppach |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Stützen der Gesellschaft |
Fassungen
Original | |
| Format: | 35mm, 1:1,37 |
| Bild/Ton: | s/w, Tobis-Klangfilm |
| Aufführung: | Uraufführung (DE): 21.12.1935, Berlin, U.T. Friedrichstraße |
Prüffassung | |
| Länge: | 8 Akte, 2290 m, 84 min |
| Prüfung/Zensur: | Zensur (DE): 11.12.1935, B.40913, Jugendfrei ab 14 Jahre / feiertagsfrei |



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