Sperrmüll

Sperrmüll

Deutschland 1989-1991, Dokumentarfilm

Inhalt

Ost-Berlin im Frühjahr 1989: Enrico "Rizzo" Idzikowski und seine drei Freunde machen Musik – mit weggeworfenen Dingen aller Art. Dabei geht es den vier Jugendlichen der Gruppe "Sperrmüll" hauptsächlich darum, ihren Frust zu verarbeiten. Doch die politischen Umbrüche im Sommer 1989 verändern alles: Enricos Mutter darf nun einen West-Berliner heiraten, doch ihr Sohn weigert sich, in den Westen zu ziehen, und sträubt sich selbst nach dem Mauerfall gegen die westlichen Einflüsse. Auch seine Gruppe "Sperrmüll" scheint sich auseinander zu leben.
In ihrem Dokumentarfilm begleitet Helke Misselwitz Enrico und seine Freunde bei ihrer Suche nach sich selbst und erzählt dabei die Geschichte einer ganzen Generation zu Umbruchszeiten in der DDR.

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Credits

Alle Credits

Regie:Helke Misselwitz
Drehbuch:Gerd Kroske (Konzept), Helke Misselwitz (Konzept)
Kamera:Thomas Plenert
Kamera-Assistenz:Heiko Koinzer, Michael Löwenberg, Thomas Litschew
Titelgrafik:Jochen Härtel
Licht:Wolfgang Hirschke
Schnitt:Gudrun Steinbrück
Ton:Ronald Gohlke, Uve Haußig, Patric Stanislawski
Mischung:Peter Dienst
Sprecher:Helke Misselwitz
Produktionsfirma:DEFA-Studio für Dokumentarfilme (Berlin/DDR) (Gruppe „Kinobox“)
Produzent:Peter Planitzer, Peter Mansee
Länge:2154 m, 82 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:Farbe, Ton
Aufführung:Uraufführung (DE): 11.05.1991

Titel

Originaltitel (DE) Sperrmüll

Fassungen

Original

Länge:2154 m, 82 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:Farbe, Ton
Aufführung:Uraufführung (DE): 11.05.1991