Sing! Inge, sing! - Der zerbrochene Traum der Inge Brandenburg
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Dokumentarfilm über das Leben von Inge Brandenburg, die schon früh ihr Gesangstalent entdeckte, aber erst Ende der 1950er Jahre ihren Durchbruch hatte und als beste europäische Jazzsängerin gefeiert wurde. Doch obwohl sogar das renommierte Time Magazine sie mit Größen wie Billie Holiday verglich, wurde Brandenburg von der deutschen Plattenindustrie auf Schlager reduziert – der Erfolg blieb aus, das wahre Talent und Potential der Sängerin blieb zeitlebens ungenutzt. In den historischen Aufnahmen kommt auch Inge Brandenburg selbst ausführlich zu Wort.
Credits
| Regie: | Marc Boettcher |
| Drehbuch: | Marc Boettcher (Konzept) |
| Kamera: | Oliver Staak, Manuel Piper |
| Schnitt: | Marian Piper |
| Musik: | Senka Brankovic |
| Produktionsfirma: | MB-Film (Schleswig + Berlin) |
| Produzent: | Marc Boettcher |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Sing! Inge, sing! - Der zerbrochene Traum der Inge Brandenburg |
| Weiterer Titel (DE) Sing! Inge, sing! |
| Weiterer Titel (DE) Sing! Inge, sing! - Das Schicksal der deutschen Jazzsängerin Inge Brandenburg |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 117 min |
| Bild/Ton: | Farbe, Dolby |
| Prüfung/Zensur: | FSK-Prüfung (DE): 20.07.2011, 37796, ab 12 Jahre [Video] |
| Aufführung: | Aufführung (DE): 16.06.2011, Emden, Filmfest; Kinostart (DE): 27.10.2011 |
Auszeichnungen
| FBW 2011 |
| Prädikat: wertvoll |
| Dokumentarfilm des Monats |




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