Schüsse in Kabine 7
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Inhalt
Die Minerva-Minen-AG will zwei besonders wertvolle Diamanten von Kapstadt nach Amsterdam bringen. Um etwaige Diebe zu verunsichern, werden auf zwei verschiedenen Schiffen je zwei Detektive mit Stahlkoffern abgeschickt, und nicht einmal sie wissen, ob sie Kieselsteine oder Diamanten transportieren. Trotzdem geht eine Reihe zweifelhafter Gestalten mit an Bord. Die Jagd nach den Diamanten beginnt, die Koffer werden gestohlen, alle Beteiligten verdächtigt. In Amsterdam kommt es dann zu einer verblüffenden Lösung. Der am wenigsten Verdächtige, der gelähmte Reverend Smith, wird als gefährlicher Verbrecher entlarvt und samt Gattin verhaftet. Der auch des Diebstahls verdächtigte Fred Martini, entpuppt sich als derjenige, der die Steine im Auftrag seiner Versicherung transportiert hat. Nicht aber in einem Stahlkoffer, sondern in einer Smokinghose, wie er zur Verblüffung aller demonstriert.
Credits
| Regie: | Carl Boese |
| Drehbuch: | Walter Wassermann, Lotte Neumann |
| Kamera: | Carl Drews |
| Schnitt: | Hildegard Grebner |
| Musik: | Michael Jary |
| Darsteller: | |
| Maria Ney | seine Frau |
| Maria Andergast | Journalistin Carola Hollerthau |
| Otto Sauter-Sarto | |
| Hermann Speelmans | Dick Timperley |
| Harald Paulsen | Fred Martini |
| Karl Hannemann | Diamantenhändler |
| Fita Benkhoff | Daisy Lennox |
| Charly Kracker | Bordfunker |
| Alexander Engel | Reverend Smith |
| Maria Koppenhöfer | Barbara Smith |
| Produktionsfirma: | Majestic-Film GmbH (Berlin) |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Schüsse in Kabine 7 |
| Arbeitstitel Diamantenkomödie |
| weiterer Titel Frau über Bord |
Fassungen
Original | |
| Format: | 35mm, 1:1,37 |
| Bild/Ton: | s/w, Tobis-Klangfilm |
| Aufführung: | Berliner Erstaufführung (DE): 25.03.1938, Berlin, Atrium |
Prüffassung | |
| Länge: | 2355 m, 86 min |
| Prüfung/Zensur: | Zensur (DE): 28.01.1938, B.47472, Jugendverbot |




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