Play your own Thing - Eine Geschichte des Jazz in Europa
Quelle: Delphi
Arve Henriksen
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Nach "Blue Note" und "Jazz Seen" hat Regisseur Julian Benedikt mit "Play your own thing" eine weitere Dokumentation über den Jazz gedreht – diesmal über die die Geschichte des Jazz in Europa: Amerikanische GIs brachten die Musik Ende des Zweiten Weltkriegs nach Europa. Dort wurde der Jazz in Clubs zwischen den Trümmern gespielt, in denen der Aufbruch in eine neue, andere Zeit auch musikalisch zu spüren war. Der Film beschreibt die Ursprünge und die Wandlungen des Jazz in der europäischen Musikszene. Dabei kommen Musiker, Künstler und Jazz-Fachleute aus verschiedenen europäischen Ländern zu Wort, unter anderen Jan Garbarek, Coco Schumann, Gérard Lavigny, Dee Dee Bridgewater, Till Brönner, Juliette Gréco und Georg Baselitz.
Credits
| Regie: | Julian Benedikt |
| Drehbuch: | Julian Benedikt |
| Kamera: | Klaus Betzl, Peter Indergand, Frank Griebe, Vladimir Subotic |
| Schnitt: | Andrew Hulme |
| Produktionsfirma: | Julian Benedikt Films (München), Eikon Film GmbH (München), Delphi Filmverleih GmbH (Berlin) |
| Produzent: | Julian Benedikt, Ulli Pfau |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Play your own Thing - Eine Geschichte des Jazz in Europa |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 2538, 93 min |
| Format: | 35mm, 1:1,85 |
| Bild/Ton: | Farbe, Dolby Digital |
| Prüfung/Zensur: | FSK-Prüfung: 12.10.2006, 107747, ohne Altersbeschränkung / Feiertagsfrei |
| Aufführung: | Kinostart (DE): 02.11.2006 |



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