ostPUNK! too much future
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Dokumentarfilm über die Ost-Punk-Bewegung, die in der DDR überaus lebendig war und auch im heutigen Ostdeutschland noch ist. In der DDR rebellierten die Punks gegen die engen Grenzen eines Systems, das die Jugend als Kollektiv steuern wollte. Unter dem Motto "too much future!" wehrten sich Bands mit Namen wie "Wutanfall" oder "Betonromantik" gegen den sozialistisch verordneten Optimismus und staatliche "Fürsorglichkeit". In einer Mischung aus aktuellen Aufnahmen und Interviews und historischen Filmausschnitten ist der Film das Porträt einer kraftvollen musikalischen Subkultur und ihrer Repressionsgeschichte.
Credits
| Regie: | Carsten Fiebeler, Michael Boehlke |
| Drehbuch: | Henryk Gericke, Michael Boehlke, Carsten Fiebeler |
| Kamera: | Robert Laatz, Daria Moheb Zandi |
| Schnitt: | Anke Wiesenthal |
| Produktionsfirma: | Egoli Tossell Film Leipzig GmbH (Leipzig) |
| Produzent: | Jens Meurer |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) ostPUNK! too much future |
| Aufführungstitel (DE) Too much future - Punk im Osten |
| Arbeitstitel (DE) too much future - In Grenzen frei |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 93 min |
| Format: | Digi HD |
| Bild/Ton: | Farbe + s/w, Ton |
| Aufführung: | Uraufführung: 02.11.2006, Leipzig, IFF; Kinostart (DE): 23.08.2007; Aufführung (DE): 12.09.2008, Frankfurt/Main, 31. Lucas Filmfestival, Kino des Deutschen Filmmuseums |
Auszeichnungen
| IFF Leipzig 2006 |
| Lobende Erwähnung |
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Verfügbarkeit
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Besucherzahlen
30.406 (Stand: August 2009)
Quelle: FFA
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01.08.2008 | 14:02 Uhr
24.09.2007 | 13:36 Uhr





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