Ostpreußenland

Ostpreußenland

Deutschland 1995, Dokumentarfilm

Inhalt

Der Dokumentarfilmer Andreas Voigt trifft auf seiner Reise durch Polen im Gebiet der russischen Exklave Kaliningrad Menschen, die ihm von ihren Schicksalen und Lebensgeschichten berichten. Das ehemals zum deutschen Reich gehörende Gebiet um Königsberg war Ende des 2. Weltkrieges Ausgangspunkt großer Flüchtlings-Wanderungen. Nur wenige der ehemaligen Bewohner blieben damals zurück. Darunter der ostpreußische Bauer Günter, der von seinem Schicksal berichtet. Darüber hinaus kommen in "Ostpreußenland" unter anderen der polnische Schneider Leon, der ehemalige Sowjetoffizier Marc, die Kinovorführerin Walentina und die Russland-Deutschen Wera und Waldemar, die gerade aus Kirgisien vertrieben wurden, zu Wort.

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Credits

Alle Credits

Regie:Andreas Voigt
Regie-Assistenz:Brit Beyer
Drehbuch:Andreas Voigt
Kamera:Sebastian Richter
Schnitt:Angela Wendt
Ton:Patric Stanislawski
Produktionsfirma:Ö-Filmproduktion Löprich & Schlösser GmbH (Berlin)
Produzent:Frank Löprich, Katrin Schlösser
Verleih:Basis-Film Verleih GmbH (Berlin)
Länge:86 min
Format:16mm
Bild/Ton:Farbe, Ton
Aufführung:Uraufführung (DE): 11.1995, Leipzig, IFF;
Kinostart (DE): 12.1995

Titel

Originaltitel (DE) Ostpreußenland
Untertitel 559 km nach Kaliningrad
weitere Schreibweise Ostpreussenland, 559 km nach Kaliningrad

Fassungen

Original

Länge:86 min
Format:16mm
Bild/Ton:Farbe, Ton
Aufführung:Uraufführung (DE): 11.1995, Leipzig, IFF;
Kinostart (DE): 12.1995
 

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