Orchesterprobe

Orchesterprobe

Deutschland 1933, Kurz-Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Eine Orchesterprobe entwickelt sich zu absurdem Theater. Die Trompete wird mit Hilfe einer Besteckgabel "gestimmt", der Geigenbogen für ein Fechtduell mit dem Taktstock des Kapellmeisters missbraucht, und als "Paukist" bewältigt Karl Valentin spielerisch vier Instrumente gleichzeitig. Sprachanalytische Dialoge und groteske Lautgedichte runden das wohl berühmteste Valentin-Stück ab.

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Credits

Regie:Carl Lamač
Drehbuch:Karl Valentin
Musik:Jacques Offenbach
  
Darsteller: 
Karl ValentinTrompeter / Violinspieler
Liesl KarlstadtKapellmeister
Josef EichheimMusiker
  
Produktionsfirma:Ondra-Lamac-Film GmbH (Berlin)
Produzent:Anny Ondra, Carl Lamač

Alle Credits

Regie:Carl Lamač
Drehbuch:Karl Valentin
Musik:Jacques Offenbach
  
Darsteller: 
Karl ValentinTrompeter / Violinspieler
Liesl KarlstadtKapellmeister
Josef EichheimMusiker
  
Produktionsfirma:Ondra-Lamac-Film GmbH (Berlin)
Produzent:Anny Ondra, Carl Lamač
Dreharbeiten:05.07.1933: Bavaria-Ateliers Geiselgasteig
Erstverleih:Metropol-Filmverleih A.G., Berlin
Länge:622 m, 23 min
Format:35mm, 1:1.33
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 27.10.1933, B.34858, jugendfrei
Aufführung:Uraufführung (DE): 27.11.1933, Berlin, Atrium

Titel

Originaltitel (DE) Orchesterprobe

Fassungen

Kopiefassung

Länge:608 m
Format:35mm
 

Original

Länge:622 m, 23 min
Format:35mm, 1:1.33
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 27.10.1933, B.34858, jugendfrei
Aufführung:Uraufführung (DE): 27.11.1933, Berlin, Atrium
 

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