Mir nach, Canaillen!
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Eine Komödie in Preußen um 1730. Leutnant Freiherr von Lübbenau will einen Hirten aus dem Hannoverschen, dicht an der Grenze zu Preußen, in seine Gewalt bringen und in das preußische Heer rekrutieren. Der kann den Leutnant jedoch überwältigen und dessen Vorgesetzten übergeben. Um einer Strafe zu entgehen, gibt der Leutnant Alexander als seinen Sohn aus. Alexander nimmt ihn nun beim Wort und will sein Erbe besichtigen. Dabei verliebt er sich in Ulrike, die Tochter des Leutnants – wobei ihm sein neuer Status als Sohn des Leutnants im Wege steht. Nach einigen Verwicklungen ist die Flucht des verliebten Paars ins Hannoversche der rettende Ausweg.
Credits
| Regie: | Ralf Kirsten |
| Drehbuch: | Ralf Kirsten, Manfred Krug, Joachim Kupsch |
| Kamera: | Hans Heinrich |
| Schnitt: | Christel Röhl |
| Musik: | André Asriel |
| Darsteller: | |
| Manfred Krug | Alexander |
| Monika Woytowicz | Ulrike |
| Erik S. Klein | August der Starke |
| Fred Düren | Leutnant Lübbenau |
| Carola Braunbock | Baronin Lübbenau |
| Norbert Christian | Gerichtsherr |
| Marion van de Kamp | Denhoff |
| Harald Halgardt | Kronenberg |
| Helga Göring | Freiin von Lübbenau |
| Marianne Wünscher | Wäscherin |
| Produktionsfirma: | DEFA-Studio für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg) |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DD) Mir nach, Canaillen! |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 2957 m, 108 min |
| Format: | 35mm, Totalvision |
| Bild/Ton: | Farbe, 4-Kanalmagnetton |
| Aufführung: | Uraufführung (DD): 25.07.1964, Berlin, Freilichtbühne Regattastrecke Grünau |




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