Mama Muh und die Krähe
Quelle: 59. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog)
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Wer Mama Muh kennt, weiß, dass sie eine ziemlich ungewöhnliche Kuh ist. Eine, die keine Lust hat, ihre besten Tage auf der Weide zu verdösen oder im Stall. Wenn andere Kühe zufrieden kauend in die Gegend glotzen, tut Mama Muh mit schöner Regelmäßigkeit eins: aus der Reihe tanzen. Haupt sache, der Wind pfeift ihr dabei so richtig schön um die Ohren. Wenn die Krähe aus dem Krähenwald auch oft der Flügelschlag trifft, was macht das schon. Schließlich ist sie Mama Muhs bester Freund. Und beste Freunde müssen zusammenhalten, was immer geschieht.
Wie es aber gekommen ist, dass die beiden so gut miteinander befreundet sind, das erzählt dieser Film. Die ganze Geschichte beginnt an einem freundlichen Sommertag, als Mama Muh auf der Sommerweide beinahe über einen kleinen toten Vogel stolpert. Aber dann stellt sich heraus, dass er in Wahrheit noch lebt und nur schrecklich deprimiert ist. Und das, obwohl er Geburtstag hat und eine Riesengeburtstagsparty mit all seinen Freunden auf ihn wartet. Das erzählt die arme Krähe jedenfalls. Doch tatsächlich hat sie gar keine Freunde, sondern lebt ganz allein in ihrem Nest, das vollgestopft ist mit allen möglichen Dingen, für die sich die Krähe interessiert. Nur ein guter Freund ist nicht darunter. Mama Muh aber, das weiß ja jedes Kind, hat eine Menge Freunde. Und so kann man sich schon denken, das auch diese erste Begegnung der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ist.
Quelle: 59. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog)
Credits
| Regie: | Igor Veyshtagin |
| Drehbuch: | Jujja Wieslander |
| Musik: | Ulf Turesson, Niklas Fransson |
| Produktionsfirma: | AB Svensk Filmindustri (Stockholm) |
| Produzent: | Mattias Johansson, Johanna Bergenstråhle |
Alle Credits
| Regie: | Igor Veyshtagin |
| Drehbuch: | Jujja Wieslander |
| hat Vorlage: | Jujja Wieslander (Bücher und Lieder) |
| Bauten: | Elena Rogova |
| Storyboard: | Elena Rogova |
| Musik: | Ulf Turesson, Niklas Fransson |
| Produktionsfirma: | AB Svensk Filmindustri (Stockholm) |
| in Co-Produktion mit: | Film i Väst AB (Trollhättan), Sveriges Television (SVT) (Stockholm), Telepool Europäisches Fernsehprogrammkontor GmbH (München), Studio Baestarts (Budapest) |
| Produzent: | Mattias Johansson, Johanna Bergenstråhle |
| Co-Produzent: | Daina Sacco, Attila Szabó |
| Ausführender Produzent: | András Erkel, Johan Mardell, Tomas Eskilsson, Thomas Weymar |
| Länge: | 78 min |
| Format: | 35mm, 1:1,85 |
| Bild/Ton: | Farbe, Dolby SR |
| Aufführung: | Uraufführung (SE): 19.09.2008; Erstaufführung (DE): 07.02.2009, Berlin, IFF - Generation Kplus |
Titel
| Originaltitel (SE) Mamma Muh & Kråkan |
| Originaltitel (DE) Mama Muh und die Krähe |
| Schreibvariante (SE) Mamma Muh och Kråkan |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 78 min |
| Format: | 35mm, 1:1,85 |
| Bild/Ton: | Farbe, Dolby SR |
| Aufführung: | Uraufführung (SE): 19.09.2008; Erstaufführung (DE): 07.02.2009, Berlin, IFF - Generation Kplus |



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