Kohlhiesels Töchter

Kohlhiesels Töchter

BR Deutschland 1962, Spielfilm

Inhalt

Der Gastwirt Kohlhiesel hat zwei Töchter, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Die eine, Susi, ist derb und grantig, die andere, Liesel, charmant und hübsch. Bevor die schöne Liesel aber heiraten darf, muss Kohlhiesel erst einen Mann für Susi finden, denn dies hat er seiner verstorbenen Frau versprochen.

Durch eine Heiratsanzeige finden sich sogar zwei Bewerber. Der eine ist ein Mitgiftjäger, während der andere, ein Student, mehr auf Liesel aus ist. Um den verlogenen Schnorrer zu blamieren, verkleidet sich Liesel als ihre Schwester.
Die bekannteste Verfilmung des gleichnamigen Bauernschwanks von Hans Kraly mit Liselotte Pulver in einer Doppelrolle.

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Credits

Alle Credits

Regie:Axel von Ambesser
Drehbuch:Eckart Hachfeld
Idee:Hans Kraly
Kamera:Willy Winterstein
Bauten:Hanns H. Kuhnert
Schnitt:Herbert Taschner
Ton:Erwin Schänzle
Musik:Heino Gaze
  
Darsteller: 
Liselotte PulverLiesel - Gretel Kohlhiesel
Helmut SchmidToni
Dietmar SchönherrGünther
Peter VogelRolf
Heinrich GretlerVater Kohlhiesel
Renate KaschéGritli
Adeline WagnerEvelyn
Gudrun GenestHausdame
  
Produktionsfirma:Kurt Ulrich Film GmbH (Berlin)
Produzent:Kurt Ulrich (Gesamtleitung)
Herstellungsleitung:Heinz Willeg, Alfred Bittins
Aufnahmeleitung:Bruno Michalk
Dreharbeiten:06.10.1962-15.11.1962: Berner Oberland
Erstverleih:Nora Filmverleih GmbH & Co. KG (München)
Länge:2634 m, 96 min
Format:35mm
Bild/Ton:Agfacolor, Ton
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 14.12.1962, 29464, ab 6 Jahre / nicht feiertagsfrei
Aufführung:Uraufführung (DE): 21.12.1962, Köln, Hahnentor

Titel

Originaltitel (DE) Kohlhiesels Töchter

Fassungen

Original

Länge:2634 m, 96 min
Format:35mm
Bild/Ton:Agfacolor, Ton
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 14.12.1962, 29464, ab 6 Jahre / nicht feiertagsfrei
Aufführung:Uraufführung (DE): 21.12.1962, Köln, Hahnentor