Karbid und Sauerampfer
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Kalle, Arbeiter in einer Dresdner Zigarettenfabrik, selbst jedoch Nichtraucher, will nach Kriegsende mit dafür sorgen, dass wieder produziert werden kann. Dafür wird Karbid gebraucht. Er erfährt von Karbidfässern in Wittenberg, die er auf abenteuerliche Weise – per Anhalter – nach Dresden zu bringen trachtet. Sein Zahlungsmittel sind Zigaretten, seine Wegzehrung Sauerampfer. Er trifft u.a. auf die hilfsbereite Karla, bei der er am liebsten für immer bliebe, kann ein Stück des Weges auf einem LKW zurücklegen, wird der Plünderei verdächtigt und gerät in die Fänge eines geschäftstüchtigen US-Soldaten. Schließlich kommt er mit zwei von sieben Fässern am Ziel an.
Credits
| Regie: | Frank Beyer |
| Drehbuch: | Frank Beyer |
| Kamera: | Günter Marczinkowsky |
| Schnitt: | Hildegard Conrad |
| Musik: | Joachim Werzlau |
| Darsteller: | |
| Erwin Geschonneck | Kalle |
| Marita Böhme | Karla |
| Manja Behrens | Clara |
| Margot Busse | Karin |
| Rudolf Asmus | Sänger |
| Hans-Dieter Schlegel | Amerikaner |
| Fred Delmare | Kutscher |
| Bruno Carstens | Polizeikommissar |
| A. M. Presnezow | Sowjetischer Kommandant |
| Leonid P. Swetlow | Wirtschaftsoffizier |
| Produktionsfirma: | DEFA-Studio für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg) (Künstlerische Arbeitsgruppe "Roter Kreis") |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DD) Karbid und Sauerampfer |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 2316 m, 85 min |
| Format: | 35mm, 1:1,37 |
| Bild/Ton: | s/w, Ton |
| Aufführung: | Uraufführung (DD): 27.12.1963, Berlin, Kosmos |
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