Fallada - Letztes Kapitel
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Der Film schildert die letzten zehn Jahre des Schriftstellers Hans Fallada.
Er lebt in den 1930er Jahren mit seiner Familie in der Abgeschiedenheit Mecklenburgs und befindet sich in einer Schaffenskrise. Als er den Auftrag für ein Drehbuch erhält, ist er zu inhaltlichen Zugeständnissen, die die Nazis von ihm erwarten, nicht bereit.
Von eh und je labil, flüchtet er wieder in Alkohol und Drogen. Mit der Beziehung zum Dienstmädchen setzt er seine Ehe einer Zerreißprobe aus. Beim Einmarsch der Roten Armee wird er vorrübergehend Bürgermeister von Feldberg. Durch eine ebenfalls drogenabhängige Geliebte gerät er in einen immer tieferen Abgrund. Im Februar 1947 stirbt Fallada in der Berliner Charité.
Credits
| Regie: | Roland Gräf |
| Drehbuch: | Helga Schütz |
| Kamera: | Roland Dressel |
| Schnitt: | Monika Schindler |
| Musik: | Jean Sibelius ("Valse triste"), Robert Stolz ("Frag nicht, warum") |
| Darsteller: | |
| Jörg Gudzuhn | Hans Fallada |
| Jutta Wachowiak | Anna, seine Frau |
| Katrin Saß | Ursula Losch |
| Corinna Harfouch | Else-Marie Bukonje |
| Ulrike Krumbiegel | Anneliese |
| Marga Legal | Falladas Mutter |
| Hermann Beyer | Abteilungsleiter |
| Carl-Heinz Choynski | Wächter Paselk |
| Werner Dissel | Doktor |
| Werner Godemann | Gendarm |
| Produktionsfirma: | DEFA-Studio für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg) (Künstlerische Arbeitsgruppe "Roter Kreis") |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DD) Fallada - Letzes Kapitel |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 2766 m, 101 min |
| Format: | 35mm |
| Bild/Ton: | Orwocolor, Ton |
| Aufführung: | Uraufführung (DD): 11.05.1988, Karl-Marx-Stadt, Luxor-Palast |




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