Dreizehn Mann und eine Kanone
Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »
Inhalt
Erster Weltkrieg, Ostfront. Eine Spezialbatterie, bestehend aus dreizehn Soldaten und einer Kanone, kann erfolgreich den Feind aufhalten. Doch dann wird die Stellung des Geschützes an die Russen verraten und die Kanone zerstört. Jeder der dreizehn Männer steht nun unter Verdacht, der Verräter zu sein. Da ihnen allen die Todesstrafe droht, wenn der Verräter nicht gefunden wird, wird die Kameradschaft der Männer auf eine harte Probe gestellt. Schließlich gelangen sie zu der Auffassung, dass ein Außenstehender den Verrat begangen haben muss. Tatsächlich gelingt es ihnen, einen russischen Spion aufzustöbern, der einem von ihnen ähnlich sieht. Beim Versuch zu fliehen wird der Spion erschossen. – NS-Kriegspropagandafilm.
Credits
Alle Credits
| Regie: | Johannes Meyer |
| Drehbuch: | Fred Andreas, Georg Hurdalek, Peter Francke |
| Kamera: | Karl Hasselmann |
| Musik: | Peter Kreuder |
| Darsteller: | |
| Alexander Golling | |
| Otto Wernicke | |
| Herbert Hübner | |
| Erich Ponto | |
| Friedrich Kayßler | |
| Edwin Jürgensen | |
| Paul Wagner | |
| Fritz Genschow | |
| Ernst Fritz Fürbringer | |
| Anton Pointner | |
| Produktionsfirma: | Bavaria Filmkunst GmbH (München-Geiselgasteig) |
| Prüfung/Zensur: | Prüfung: 19.12.1938 |
| Aufführung: | Uraufführung: 22.12.1938 |
Titel
| Originaltitel (DE) Dreizehn Mann und eine Kanone |
Fassungen
Original | |
| Prüfung/Zensur: | Prüfung: 19.12.1938 |
| Aufführung: | Uraufführung: 22.12.1938 |



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