Die ganz großen Torheiten

Die ganz großen Torheiten

Deutschland 1937, Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Mit einem Stipendium der Gräfin Hoyer kommt Therese Brandl aus einer kleinen Stadt in der Steiermark nach Wien, um dort die Schauspielakademie zu besuchen. An ihrem ersten Abend lernt sie einen Herrn kennen, in den sie sich Hals über Kopf verliebt und mit dem sie die Nacht verbringt. Am nächsten Tag stellt sich heraus, dass es sich um ihren Lehrer an der Akademie handelt. Er hat sich zwar auch in Therese verliebt, behandelt sie aber wie eine Fremde, weil er für ihre Beziehung keine Zukunft sieht. Er verlobt sich sogar mit einer langjährigen Freundin, und Therese ist so verzweifelt, dass sie sich beinahe vom Dach eines Hochhauses stürzt. Doch dann erzählt sie die ganze Geschichte der Gräfin, und diese redet dem Lehrer so ins Gewissen, dass er schließlich zu seiner wahren Liebe steht.

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Credits

Alle Credits

Regie:Carl Froelich
Regie-Assistenz:Rolf Hansen
Musik:Ralph Benatzky
Liedtexte:Ralph Benatzky
  
Darsteller: 
Kurt Meisel
Paula Wessely
Karl Hellmer
Rudolf Forster
  
Produktionsfirma:Tonfilm-Studio Carl Froelich & Co. (Berlin)
Produzent:Carl Froelich
Produktions-Assistenz:Rolf Hansen
Dreharbeiten:: Wien, Theater am Schiffbauerdamm, Berlin
Prüfung/Zensur:Prüfung: 28.04.1937
Aufführung:Uraufführung: 30.04.1937

Titel

Originaltitel (DE) Die ganz großen Torheiten

Fassungen

Original

Prüfung/Zensur:Prüfung: 28.04.1937
Aufführung:Uraufführung: 30.04.1937
 

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