Der weiße Dämon

Der weiße Dämon

Deutschland 1932, Spielfilm

Inhalt

Heini Gildemeister kehrt nach langjährigem Südamerikaaufenthalt nach Hamburg zurück. Als er zu Hause seine Schwester Gerda wiedersieht, ist er entsetzt. Sie ist schwach und krank, und doch soll die Sängerin in diesem Zustand am nächsten Tag eine Tournee nach Paris antreten. Heini merkt sofort, dass hier etwas nicht stimmt und erfährt vom Arzt, dass seine Schwester kokainsüchtig ist. Doch sie verrät ihm nicht, von wem sie den Stoff bekommt.

Mit allen Mitteln will er ihre Abreise verhindern, doch immer wieder gelingt es den Hintermännern der Rauschgiftbande, die beiden voneinander zu trennen. Als es ihm endlich gelingt, sie in Paris in ein Sanatorium zu bringen, schafft er es auch, die Bande auffliegen zu lassen. Er und Gerdas Freundin Dora kehren als Sieger und Verbündete fürs ganze Leben nach Hamburg zurück.

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Credits

Alle Credits

Regie:Kurt Gerron
Regie-Assistenz:Erich Holder
Drehbuch:Philipp Lothar Mayring, Fritz Zeckendorf
Kamera:Carl Hoffmann
Kamera-Assistenz:Günther Anders
Standfotos:Emanuel Loewenthal
Bauten:Julius von Borsody
Maske:Waldemar Jabs
Kostüme:Hermann Hofmann
Garderobe:Otto Sucrow, Eduard Weinert, Wilhelmine Spindler
Schnitt:Konstantin Mick
Ton:Walter Rühland
Musik:Hans-Otto Borgmann
Musikalische Vorlage:Jacques Offenbach (Motiv)
  
Darsteller: 
Hans AlbersHeini Gildemeister
Lucie HöflichMutter Gildemeister
Gerda MaurusHeinis Schwester Gerda
Trude von MoloGerdas Freundin Dora Lind
Alfred AbelKonsul Gorre
Hans Joachim SchaufußSohn Gorre
Raoul AslanImpresario Dr. Urussew
Peter LorreBuckliger
Hubert von MeyerinckMarquis d'Esquillon
Klaus PohlTheaterdiener
Eduard von WintersteinArzt
Paul Biensfeldt
Julius Brandt
Louis Brody
Hans-Joachim Büttner
Eugen Burg
Julius E. Herrmann
Karl John
Erwin Kalser
Philipp Manning
Ernst Pröckl
Paul Rehkopf
Emilie Süßmann
Fritz Beckmann
Eva Speyer
Ernst Behmer
Alfred Beierle
Emilie Unda
Else Ward
  
Produktionsfirma:Universum-Film AG (UFA) (Berlin)
Produktionsleitung:Bruno Duday
Aufnahmeleitung:Fritz Schwarz
Dreharbeiten:20.06.1932-08.1932: HAPAG-Dampfer "Emil Kirdorf" im Hafen von Cuxhaven, MS "General Osorio" der Hamburg-Amerika-Li
Erstverleih:Universum-Film Verleih GmbH (Ufa) (Berlin)
Länge:10 Akte, 2914 m, 107 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 18.11.1932, B.32560, Jugendverbot
Aufführung:Uraufführung (DE): 19.11.1932, Berlin, Ufa-Palast am Zoo

Titel

Originaltitel (DE) Der weiße Dämon
Arbeitstitel Rauschgift
Verleihtitel (AT) Rauschgift

Fassungen

Original

Länge:10 Akte, 2914 m, 107 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 18.11.1932, B.32560, Jugendverbot
Aufführung:Uraufführung (DE): 19.11.1932, Berlin, Ufa-Palast am Zoo
 

Prüffassung

Länge:10 Akte, 3021 m, 110 min
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 07.10.1932, B.32228, Verbot
 
Länge:10 Akte, 2801 m, 102 min
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 10.11.1932, O.05569, Jugendverbot;
Zensur (DE): 31.10.1932, B.32347, Jugendverbot
 

Übersicht

Fotogalerie

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