Der Verteidiger hat das Wort

Der Verteidiger hat das Wort

Deutschland 1943/1944, Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Justizrat Jordan, ein berühmter Strafverteidiger, vertritt nur Klienten, von deren Unschuld er überzeugt ist. Da wird sein zukünftiger Schwiegersohn, Juwelier Fabian, am Tag vor der Hochzeit unter Mordverdacht verhaftet. Er soll seine geschiedene Frau, die Tänzerin Ria Norady, getötet haben. Kapellmeister Gillmore hat sie kurz nach einem Besuch Fabians tot in ihrer Garderobe aufgefunden. Gisela Jordan bittet nun ihren Vater, die Verteidigung zu übernehmen.

Nach einer Aussprache mit Fabian ist der Justizrat von dessen Unschuld überzeugt. Da aber keine Beweise zugunsten seines Mandanten vorliegen, versucht er auf eigene Faust den Mörder zu finden. Und es gelingt ihm. Der Chauffeur ist in einem unbeobachteten Moment in die Garderobe der Tänzerin eingestiegen und hat sie ermordet. Alles kommt so plötzlich, daß der Schuldige die Tat sofort gesteht.

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Credits

Regie:Werner Klingler
Drehbuch:Harald G. Petersson
Kamera:Georg Bruckbauer
Schnitt:Ella Ensink
Musik:Willi Mattes
  
Darsteller: 
Heinrich GeorgeJustizrat Jordan
Carla RustTochter Gisela Jordan
Rudolf FernauJuwelier Günther Fabian
Margit SymoTänzerin Ria Norady
Karl SchönböckKapellmeister Jack Gillmoore
Eduard von WintersteinGerichtsvorsitzender
Claus ClausenStaatsanwalt
Walther SuessenguthUntersuchungsrichter
Ernst LegalBuchmacher Seibold
Andrews EngelmannLKW-Fahrer
Helmut HansenHerr Schmitt
Alwin LippischBilly Baumann
Ernst MitulskiKriminalkommissar
Hans Meyer-HannoHerr Böttger
Knut HartwigHerr Krause
Claire ReigbertJordans Wirtschafterin Ida
Elisabeth Schwarzkopf1. Sängerin
Charlotte Michael2. Sängerin
Walter BechmannKartenkontrolleur
Ernst Mitulski
Knut Hartwig
Ruth Buchardt
Erich Dunskus
Alfred Karen
Otz Tollen
Ernst Stimmel
Sergei Woischeff
Hans Hessling
Franz Klebusch
Jakob Sinn
Herwart Grosse
  
Produktionsfirma:Tobis-Filmkunst GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe Heinrich George)

Alle Credits

Regie:Werner Klingler
Regie-Assistenz:Rudolf Hilberg, Kai Möller
Drehbuch:Harald G. Petersson
Idee:Edgar Kahn
Kamera:Georg Bruckbauer
Kamera-Assistenz:Werner Kraft, Wolfgang Hewecker
Bauten:Fritz Maurischat, Fritz Lück, Franz F. Fürst
Kostüme:Gertrud Recke
Schnitt:Ella Ensink
Ton:Oskar Haarbrandt
Musik:Willi Mattes
Musik-Bearbeitung:Willi Mattes
Gesang:Margit Symo, Charlotte Michael, Elisabeth Schwarzkopf
  
Darsteller: 
Heinrich GeorgeJustizrat Jordan
Carla RustTochter Gisela Jordan
Rudolf FernauJuwelier Günther Fabian
Margit SymoTänzerin Ria Norady
Karl SchönböckKapellmeister Jack Gillmoore
Eduard von WintersteinGerichtsvorsitzender
Claus ClausenStaatsanwalt
Walther SuessenguthUntersuchungsrichter
Ernst LegalBuchmacher Seibold
Andrews EngelmannLKW-Fahrer
Helmut HansenHerr Schmitt
Alwin LippischBilly Baumann
Ernst MitulskiKriminalkommissar
Hans Meyer-HannoHerr Böttger
Knut HartwigHerr Krause
Claire ReigbertJordans Wirtschafterin Ida
Elisabeth Schwarzkopf1. Sängerin
Charlotte Michael2. Sängerin
Walter BechmannKartenkontrolleur
Ernst Mitulski
Knut Hartwig
Ruth Buchardt
Erich Dunskus
Alfred Karen
Otz Tollen
Ernst Stimmel
Sergei Woischeff
Hans Hessling
Franz Klebusch
Jakob Sinn
Herwart Grosse
  
Produktionsfirma:Tobis-Filmkunst GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe Heinrich George)
Herstellungsleitung:Heinrich George
Produktionsleitung:Conrad Flockner
Aufnahmeleitung:Fritz Schwarz, Willi Strenger
Dreharbeiten:15.02.1943-04.1943:
Erstverleih:Deutsche Filmvertriebs GmbH (DFV) (Berlin)
Länge:2371 m, 87 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 18.04.1958, 00962 [2. FSK-Prüfung];
FSK-Prüfung (DE): 22.02.1950, 00962, Uneingeschränkt
Aufführung:Uraufführung (DE): 06.04.1944, Berlin, U.T. Bergstraße Neukölln

Titel

Originaltitel (DE) Der Verteidiger hat das Wort
Arbeitstitel Plädoyer

Fassungen

Original

Länge:2371 m, 87 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 18.04.1958, 00962 [2. FSK-Prüfung];
FSK-Prüfung (DE): 22.02.1950, 00962, Uneingeschränkt
Aufführung:Uraufführung (DE): 06.04.1944, Berlin, U.T. Bergstraße Neukölln
 

Prüffassung

Länge:2434 m, 89 min
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 15.02.1944, B.59956, Jugendverbot
 

Übersicht

Fotogalerie

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