Der Pfad des Kriegers

Der Pfad des Kriegers

Deutschland / Schweiz / Italien 2007/2008, Dokumentarfilm

Inhalt

Ein junger Priesteranwärter beschließt 1982, seine Heimat Südtirol zu verlassen, um in Bolivien zu missionieren. Über die Theologie der Befreiung wird er zum Verfechter marxistisch-revolutionärer Ideologie und stirbt zuletzt als Anführer einer Guerilla-Truppe. Die "Chronik eines angekündigten Todes" reicht bis in die Gegenwart und fragt nach den Motiven eines Menschen, für seine politische oder religiöse Überzeugung in den Tod zu gehen.

Quelle: Filmfestival Max Ophüls Preis 2008

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Credits

Alle Credits

Regie:Andreas Pichler
Drehbuch:Andreas Pichler
Kamera:Susanne Schüle
Schnitt:Kathrin Plüss, Andreas Zitzmann
Ton:Stefano Bernardi
Produktionsfirma:Filmtank Hamburg GmbH (Hamburg), Dschoint Ventschr Filmproduktion AG (Zürich)
in Co-Produktion mit:Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF) (Mainz), Radiotelevisione Italiana (RAI) (Rom)
in Zusammenarbeit mit:Arte G.E.I.E. (Straßburg), Miramonte Film (Bozen)
Produzent:Thomas Tielsch, Samir
Line Producer:Britta Erich
Aufnahmeleitung:Tobias Steinhauser
Erstverleih:Filmtank Hamburg GmbH (Hamburg)
Filmförderung:FilmFörderung Hamburg GmbH (Hamburg), Beauftragte/r der Bundesregierung für Kultur und Medien -Filmförderung- (Berlin)
Länge:2503 m, 91 min
Format:HDV - überspielt auf 35mm
Bild/Ton:Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 05.02.2008, 113006, ab 12 Jahre / feiertagsfrei
Aufführung:Uraufführung (DE): 15.01.2008, Saarbrücken, Max-Ophüls-Preis;
Kinostart (DE): 11.12.2008

Titel

Originaltitel (DE CH) Der Pfad des Kriegers
Arbeitstitel (DE CH) Gotteskrieger

Fassungen

Original

Länge:2503 m, 91 min
Format:HDV - überspielt auf 35mm
Bild/Ton:Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 05.02.2008, 113006, ab 12 Jahre / feiertagsfrei
Aufführung:Uraufführung (DE): 15.01.2008, Saarbrücken, Max-Ophüls-Preis;
Kinostart (DE): 11.12.2008
 

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Literatur

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