Der 5. Juni
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Inhalt
Der Gefreite Eickhoff, Soldat im 1. Weltkrieg, meldet sich 1939 wieder zum Militär. An der Westfront wird er tödlich verwundet. Sterbend bittet er seinen Kameraden Schulz, aus seinem einzigen Sohn einen guten Soldaten zu machen. Für diesen aber ist der Krieg ein großes Abenteuer, und er nimmt die Ratschläge von Schulz nicht an. Mehr und mehr geht er seine eigenen Wege. Der 5. Juni wird für ihn ein denkwürdiger Tag. Als sie vom Feind überrascht werden, will er seine Truppe mit Waffengewalt befreien, doch der Feldwebel Schulz befiehlt, in Gefangenschaft zu gehen. Der junge Eickhoff lernt nun, Schulz zu verstehen. Hätte er dem Befehl zuwidergehandelt, wäre ihr getarnter Angriff durch Schüsse verraten worden. Die beiden Männer werden zu Freunden.
Der Film wurde nach mehrmaliger Vorlage im November 1942 von der Zensur verboten. Nach Kriegsende wurde er auch von den Alliierten Militärregierungen mit Verbot belegt.
Credits
| Regie: | Fritz Kirchhoff |
| Drehbuch: | Walter Ulbrich |
| Kamera: | Walter Pindter |
| Schnitt: | Walter Wischniewsky |
| Musik: | Georg Haentzschel |
| Darsteller: | |
| Carl Raddatz | Feldwebel Richard Schulz |
| Joachim Brennecke | Gefreiter Eickhoff |
| Karl Ludwig Diehl | Generalmajor Lüchten |
| Gisela Uhlen | Luise Reiniger |
| Paul Günther | Hamann |
| Gerhard Geisler | Stabsfeldwebel Eickhoff |
| Ernst von Klipstein | Oberleutnant Lebsten |
| Hans Richter | Norbert Nauke |
| Josef Kamper | Klawitter |
| Werner Völger | Retzlaff |
| Produktionsfirma: | Ufa-Filmkunst GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe Walter Ulbrich) |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Der 5. Juni |
| sonstiger Titel Einer unter Millionen |
Fassungen
Original | |
| Format: | 35mm |
| Bild/Ton: | s/w, Ton |
Prüffassung | |
| Länge: | 2700 m, 99 min |
| Prüfung/Zensur: | Zensur (DE): 11.1942, Verbot |




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