Das Testament des Dr. Mabuse

Das Testament des Dr. Mabuse

Deutschland 1932/1933, Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Unmittelbar nach ihrer Fertigstellung von den Nationalsozialisten verboten, gilt Langs letzte deutsche Produktion vor dem französischen Exil als meisterhafte Parabel auf die Mechanismen des Machtmissbrauchs und die Hybris menschlichen Herrschaftsstrebens: Obwohl der wahnsinnige Verbrecher Dr. Mabuse mittlerweile in der Nervenheilanstalt von Professor Baum untergebracht ist, ist seine kriminelle Energie ungebrochen. Mittels telepathischer Fähigkeiten manipuliert er die Menschen in seiner Umgebung und sorgt selbst über seinen Tod hinaus für Angst und Chaos.

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Credits

Regie:Fritz Lang
Drehbuch:Thea von Harbou, Fritz Lang
Kamera:Karl Vass, Fritz Arno Wagner
Schnitt:Conrad von Molo, Lothar Wolff
Musik:Hans Erdmann, Walter Sieber (ungenannt), Franz R. Friedl (Assistenz - ungenannt)
  
Darsteller: 
Rudolf Klein-RoggeDr. Mabuse
Oskar Beregi sen.Irrenanstaltsleiter Prof. Dr. Baum
Theodor LoosProf. Baums Assistent Dr. Kramm
Otto WernickeKriminalkommissar Lohmann
Klaus PohlKriminalassistent Müller
Wera LiessemLilli
Gustav DiesslThomas Kent
Camilla SpiraJuwelen-Anna
Rudolf SchündlerHardy
Theo LingenHardys Freund Karetzky
Oskar HöckerBredow
Paul HenckelsLithograf
Karl MeixnerEhemaliger Kriminalbeamter Hofmeister
Hadrian Maria NettoNikolai Grigorieff
Paul BerndErpresser
Henry PleßBulle
Adolf Edgar LichoDr. Hauser
Anna GoltzReinemachefrau
Georg JohnProf. Baums Diener
Ludwig StoesselAngestellter des Arbeitsamtes
Heinrich Gretler
Gerhard Bienert
Kurt Lüthge
Michael von Newlinski
Karl Platen
Paul Rehkopf
Ernst Rhaden
Franz Stein
Josef Dahmen
Eduard Wesener
Bruno Ziener
Heinrich Gotho
  
Produktionsfirma:Nero-Film AG (Berlin)
Produzent:Seymour Nebenzahl

Alle Credits

Regie:Fritz Lang
Drehbuch:Thea von Harbou, Fritz Lang
hat Vorlage:Norbert Jacques (Roman "Dr. Mabuses letztes Spiel")
Kamera:Karl Vass, Fritz Arno Wagner
Kameraführung:Karl Vass
Kamera-Assistenz:Werner Krien
Optische Spezialeffekte:Ernst Kunstmann
Licht:Walter Schulz
Bauten:Karl Vollbrecht, Emil Hasler
Plastiken:Walter Schulze-Mittendorff
Kostüme:Hans Kothe
Garderobe:Hans Kothe
Maske:Franz Siebert
Schnitt:Conrad von Molo, Lothar Wolff
Ton-Schnitt:Conrad von Molo
Ton:Adolf Jansen
Musik:Hans Erdmann, Walter Sieber (ungenannt), Franz R. Friedl (Assistenz - ungenannt)
  
Darsteller: 
Rudolf Klein-RoggeDr. Mabuse
Oskar Beregi sen.Irrenanstaltsleiter Prof. Dr. Baum
Theodor LoosProf. Baums Assistent Dr. Kramm
Otto WernickeKriminalkommissar Lohmann
Klaus PohlKriminalassistent Müller
Wera LiessemLilli
Gustav DiesslThomas Kent
Camilla SpiraJuwelen-Anna
Rudolf SchündlerHardy
Theo LingenHardys Freund Karetzky
Oskar HöckerBredow
Paul HenckelsLithograf
Karl MeixnerEhemaliger Kriminalbeamter Hofmeister
Hadrian Maria NettoNikolai Grigorieff
Paul BerndErpresser
Henry PleßBulle
Adolf Edgar LichoDr. Hauser
Anna GoltzReinemachefrau
Georg JohnProf. Baums Diener
Ludwig StoesselAngestellter des Arbeitsamtes
Heinrich Gretler
Gerhard Bienert
Kurt Lüthge
Michael von Newlinski
Karl Platen
Paul Rehkopf
Ernst Rhaden
Franz Stein
Josef Dahmen
Eduard Wesener
Bruno Ziener
Heinrich Gotho
  
Produktionsfirma:Nero-Film AG (Berlin)
Produzent:Seymour Nebenzahl
Produktionsleitung:Wilhelm Löwenberg
Aufnahmeleitung:Gustav Rathje
Dreharbeiten:02.10.1932-01.1933: Berlin und Umgebung (Eiswerder, Grunewald, Havel, Spandau u.a.), Umgebung von Jüterbog
Erstverleih:Deutsche Universal-Film AG (Berlin) (Außerhalb Deutschlands), Constantin-Filmverleih GmbH (Frankfurt am Main)
Länge:12 Akte, 3334 m, 122 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 29.03.1933, B.33537, Verbot (für Deutschland; Zulassung nur für das Ausland)
Aufführung:Uraufführung (HU): 04.1933, Budapest;
Erstaufführung (AT): 12.05.1933, Wien

Titel

Originaltitel (DE) Das Testament des Dr. Mabuse
Weiterer Titel Das Tagebuch des Dr. Mabuse
Weiterer Titel Dr. Mabuses Testament

Fassungen

Original

Länge:12 Akte, 3334 m, 122 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:Zensur (DE): 29.03.1933, B.33537, Verbot (für Deutschland; Zulassung nur für das Ausland)
Aufführung:Uraufführung (HU): 04.1933, Budapest;
Erstaufführung (AT): 12.05.1933, Wien
 

Verleihfassung

Länge:12 Akte, 2988 m, 109 min
Format:35mm, 1:1,37
Bild/Ton:s/w
Prüfung/Zensur:FSK-Prüfung (DE): 04.05.1951, 02790, Jugendfrei ab 16 / nicht feiertagsfrei
Aufführung:Erstaufführung (DE): 24.08.1951, Hamburg, Bali;
Aufführung (DE): 07.09.1951, Berlin