Danach hätte es schön sein müssen

Danach hätte es schön sein müssen

Deutschland 2000/2001, Dokumentarfilm

Inhalt

Die Dokumentaristin Karin Jurschik setzt sich in diesem so persönlichen wie exemplarischen Film mit ihrem 91 Jahre alten Vater auseinander und rekonstruiert das emotionale Gefüge ihrer Familie. Im Off-Kommentar spricht sie dabei distanzierend immer von "dem Mann", "der Frau" und "dem Kind". Jurschiks Mutter beging 1974 nach langer Alkohol- und Tablettensucht Selbstmord. Ihr elfjähriger Ehealltag spiegelt die Schizophrenien der Wirtschaftswunderzeit, in der alles "hätte schön sein müssen", die aber auch von Kälte und Verdrängung beherrscht war. In der Auseinandersetzung mit dem autoritär geprägten Vater offenbaren sich gesellschaftliche Strukturen, die über den Einzelfall hinausweisen.

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Credits

Alle Credits

Regie:Karin Jurschick
Drehbuch:Karin Jurschick
Kamera:Karin Jurschick
2. Kamera:Andreas Fiegel
Schnitt:Bettina Böhler
Ton:Karin Jurschick
Mischung:Alexander Weuffen
Sonstiges:Anke Schäfer (Mitarbeit)
Sprecher:Eva Mattes, Reinhart Firchow
Produktionsfirma:Karin Jurschick Filmproduktion (Köln)
in Zusammenarbeit mit:Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF) / 3sat (Mainz)
Produzent:Karin Jurschick
Redaktion:Inge Classen
Erstverleih:Basis-Film Verleih GmbH (Berlin)
Filmförderung:Filmbüro Nordrhein-Westfalen e.V. (Mühlheim)
Länge:73 min
Format:DigiBeta - überspielt auf 35mm, 1:1,33
Bild/Ton:Farbe, Dolby
Aufführung:Uraufführung: 14.02.2001, Berlin, IFF - Forum;
Kinostart (DE): 18.10.2001;
TV-Erstsendung: 13.06.2002, 3sat

Titel

Originaltitel (DE) Danach hätte es schön sein müssen

Fassungen

Original

Länge:73 min
Format:DigiBeta - überspielt auf 35mm, 1:1,33
Bild/Ton:Farbe, Dolby
Aufführung:Uraufführung: 14.02.2001, Berlin, IFF - Forum;
Kinostart (DE): 18.10.2001;
TV-Erstsendung: 13.06.2002, 3sat
 

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