Ässhäk - Geschichten aus der Sahara
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"Ässhäk" ist ein Ausdruck der Tuareg-Nomaden, der für den Respekt vor anderen Menschen, die Geduld und ein achtsames Miteinander steht. Er ist das oberste Leitmotiv des Tuareg-Lebens, das die Filmemacherin Ulrike Koch in ihrem Film porträtiert. Der Film gewährt Einblick in den Alltag der Tuareg, die in den Weiten der Sahara nach eigenen, uralten Regeln und Bräuchen leben – ein beschwerliches Leben, das zugleich aber geprägt ist von einer tiefen Liebe zu Schönheit, Poesie und Musik.
Credits
| Regie: | Ulrike Koch |
| Drehbuch: | Ulrike Koch |
| Kamera: | Pio Corradi |
| Schnitt: | Magdolna Rokob |
| Musik: | Harry de Wit |
| Produktionsfirma: | Catpics Coproductions AG (Zürich) |
| Produzent: | Alfons Sinniger |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (CH DE) Ässhäk - Geschichten aus der Sahara |
| Arbeitstitel Das Kamel, der Marabut und das Mädchen |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 2981 m, 109 min |
| Format: | Super16mm - Blow-Up 35mm, 1:1,85 |
| Bild/Ton: | Fujicolor, Ton |
| Prüfung/Zensur: | FSK-Prüfung (DE): 01.06.2004, 98230, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei |
| Aufführung: | Uraufführung: 21.12.2003, Zürich; Kinostart (DE): 24.06.2004; TV-Erstsendung: 19.09.2005, Arte |
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17.242 (Stand: August 2004), Quelle: FFA




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