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Es muß nicht immer Kaviar sein
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Szene mit Geneviève Cluny (1.v.l.), O. W. Fischer (2.v.l.), Werner Peters (4.v.l.)
Quelle: DIF
Szene mit Geneviève Cluny (1.v.l.), O. W. Fischer (2.v.l.), Werner Peters (4.v.l.)
Thomas Lieven, Angestellter einer Londoner Bank, wird kurz vor Ausbruch des 2. Weltkriegs von seinem Chef nach Berlin geschickt, um dort eine Bankabrechnung zu übergeben – der Beginn eines turbulenten Agenten- und Verwechslungsabenteuers: In Deutschland angekommen wird der völlig verdutzte Thomas von Spionageabwehr und Gestapo zur Mitarbeit gezwungen und mit einem gefälschten französischen Pass nach Paris geschickt. Offenbar nämlich sollte der gebeutelte Banker für seinen Chef wesentlich brisanteres Material, als nur eine harmlose Abrechnung nach Berlin bringen. Zurück in London, will Thomas ihn zur Rede stellen – und wird bereits von den Agenten des Secret Service erwartet, die den vermeintlichen Franzosen als Doppelagenten zurück nach Paris schicken. Als wäre das nicht genug Ärger, trifft er dort die verführerische Juwelendiebin Francoise, die den "Spion wider Willen" in weitere Schwierigkeiten bringt... 

Sequel: Diesmal muss es Kaviar sein (1961)


Es muß nicht immer Kaviar sein
BR Deutschland / Frankreich 1961, Spielfilm
Credits
. Regie Géza von Radvanyi
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. Drehbuch Paul Andréota; Jean Ferry
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. Kamera Friedl Behn-Grund; Göran Strindberg (Bei Drehbeginn)
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. Musik Rolf A. Wilhelm
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. Darsteller
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. O. W. Fischer Thomas Lieven
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. Eva Bartok Vera
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. Senta Berger Françoise
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. Jean Richard Siméon
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. Geneviève Cluny Mimi
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. Viktor de Kowa Loos
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. Geneviève Kervine Nancy
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. Werner Peters Zumbusch
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. Fritz Tillmann General von Felseneck
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. Peter Carsten Bastian
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. Produktionsfirma CCC Filmkunst GmbH (Berlin)
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. Produzent Artur Brauner
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