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Quelle: academy films, DIF © Moana-Film
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"Rot und Blau" (2003)
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Hanns Zischler Hanns Zischler, geboren am 18. Juni 1947 in Nürnberg, studierte in München und Berlin Philosophie, Ethnologie, Musik und Germanistik. Er arbeitete als Lektor und Übersetzer, spielte erste Filmrollen (etwa in frühen Wenders-Filmen) und kam 1968 zur Berliner Schaubühne, wo er von 1973 bis 1975 als Dramaturg tätig war.
Es folgten eigene Inszenierungen in Karlsruhe, Basel und Berlin. Daneben schrieb (und schreibt) Zischler Hörspiele, Filmkritiken und literarische Essays. 1996 erschien sein international hoch gelobtes Filmbuch "Kafka geht ins Kino". Vor allem in seinen kleineren Fernsehrollen in Serien wie "Derrick" war der Schauspieler Zischler häufig in der Rolle des ebenso distinguierten wie mysteriösen Lebemanns und Schöngeistes zu sehen. Im Kino hat er von Beginn seiner Karriere mit einigen der renommiertesten Regisseure des deutschen Films zusammengearbeitet. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen Wim Wenders' "Im Lauf der Zeit", Doris Dörries "Im Innern des Wals", Robert van Ackerens "Die flambierte Frau" und "Die Venusfalle" sowie "Berlin Chamissoplatz" und "Paradiso – Sieben Tage mit sieben Frauen", beide von Rudolf Thome.
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(
Johann Zischler )
*18.06.1947
Nürnberg
Darsteller, Mitwirkung, Sprecher, Regie, Drehbuch, Kamera, 2. Kamera, Musik, Musik-Ausführung, Gesang
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