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Nackt unter Wölfen
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Szene aus "Nackt unter Wölfen"
Quelle: DIF, © DEFA-Stiftung
Szene aus "Nackt unter Wölfen"
Frank Beyers Verfilmung des gleichnamigen Romans von Bruno Apitz, der selbst acht Jahre im Konzentrationslager Buchenwald überlebt hat, beruht auf einer wahren Begebenheit: 1945, wenige Wochen vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, bringt ein neuer Transport den Polen Jankowski in das KZ Buchenwald. Er trägt einen Koffer bei sich, in dem ein kleiner Junge versteckt ist. Bisher konnte Jankowski ihn so vor den Nazis schützen. Im KZ verstecken zwei weitere Häftlinge, Pippig und Höfel, das Kind in der Effektenkammer. Nicht nur sich selbst bringen die Häftlinge dabei in höchste Gefahr, sie gefährden auch die Aktivitäten der Widerstandsgruppe von Buchenwald. Doch der Junge bedeutet nicht nur ein Risiko, er wird auch zum Zeichen von Hoffnung und Widerstand.

Nackt unter Wölfen
DDR 1962/1963, Spielfilm
Credits
. Regie Frank Beyer
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. Drehbuch Frank Beyer
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. Kamera Günter Marczinkowsky
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. Musik Joachim Werzlau
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. Darsteller
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. Erwin Geschonneck Krämer
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. Armin Mueller-Stahl Höfel
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. Krystyna Wójcik Kropinski
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. Fred Delmare Pippig
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. Viktor Avdjuško Bogorski
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. Gerry Wolff Bocjow
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. Boleslaw Plotnicki Jankowski
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. Peter Sturm Rose
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. Erik S. Klein Reineboth
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. Herbert Köfer Kluttig
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. Produktionsfirma DEFA-Studio für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg) (Künstlerische Arbeitsgruppe "Roter Kreis")
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