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Schtonk
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Uwe Ochsenknecht (links), Götz George (Mitte)
Quelle: Constantin, DIF
Uwe Ochsenknecht (links), Götz George (Mitte)
Die satirische Aufbereitung des Skandals um die 1983 veröffentlichten “Hitler-Tagebücher”: Der erfolglose Maler Fritz Knobel gibt sich als Kunstexperte und -händler aus und verkauft dem Fabrikanten Lentz ein gefälschtes Tagebuch, das angeblich von Adolf Hitler stammt. Als der abgehalfterte Reporter Hermann Willié von der Existenz dieses und weiterer Tagebücher erfährt, wittert er eine journalistische Sensation.

Er überredet seine Vorgesetzten, Knobel die restlichen Tagebücher des Diktators abzukaufen: Für 40.000 Mark pro Stück liefert Knobel der Redaktion ein Buch nach dem anderen. Die exklusive Story wird für das Blatt ein grandioser Erfolg – bis der Verdacht aufkommt, dass die Hitler-Tagebücher vielleicht gar nicht echt sind ...


Schtonk!
Deutschland 1991/1992, Spielfilm
Credits
. Regie Helmut Dietl
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. Drehbuch Helmut Dietl; Ulrich Limmer
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. Kamera Xaver Schwarzenberger
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. Musik Konstantin Wecker
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. Darsteller
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. Götz George Hermann Willié
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. Uwe Ochsenknecht Fritz Knobel
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. Christiane Hörbiger Freya von Hepp
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. Rolf Hoppe Karl Lentz
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. Dagmar Manzel Biggi
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. Veronica Ferres Martha
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. Ulrich Mühe Verlagsleiter Dr. Wieland
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. Martin Benrath Chefredakteur Uwe Esser
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. Hermann Lause Chefredakteur Kurt Glück
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. Georg Marischka von Klantz
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. Produktionsfirma Bavaria Film GmbH (München-Geiselgasteig); Westdeutscher Rundfunk (WDR) (Köln)
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. Produzent Günter Rohrbach; Helmut Dietl
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