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Poetische Literaturverfilmung. Der Zyklus menschlichen Lebens, von jugendlicher Liebe über den Reifeprozess bis hin zu Alter, Leiden, Religion und Tod, wird in 19 ausgewählten Gedichten dargestellt: - "Alles" von Antonia Keinz - "Ich weiß von solchen..." von Hermann Hesse - "Mörder" von Claire Goll - "glauben und gestehen" von Ernst Jandl - "Ich kann dir die Welt nicht zu Füßen legen" von Heiner Müller - "Gesang der Geister" von Johann Wolfgang von Goethe - "Der Sturm" von Selma Meerbaum-Eisinger - "Sozusagen grundlos vergnügt" von Mascha Kaléko - "Nach grauen Tagen" von Ingeborg Bachmann - "Aus!" von Kurt Tucholsky - "Kleines Solo" von Erich Kästner - "Sophie" von Hans Arp - "An den Ritter aus Gold" von Else Lasker-Schüler - "Morgenlied" von Georg Trakl - "Der Schiffbrüchige" von Heinrich Heine - "Tenebrae" von Paul Celan - "Siehe, ich wußte es sind..." von Rainer Maria Rilke - "Der Falter" von Isabel Tuengerthal - "Ode an die Freude" von Friedrich Schiller / Ludwig van Beethoven
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Deutschland
2000-2002, Spielfilm
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