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Quelle: Zorro Film, DIF
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"Auge in Auge - Eine deutsche Filmgeschichte" (2008)
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Michael Althen, geboren am 14. Oktober 1962 in München, beginnt bereits im Alter von 19 Jahren, als freier Autor Filmkritiken zu schreiben. Nach dem Abitur studiert er in München Germanistik und Journalismus, bricht das Studium jedoch vorzeitig ab. Seit 1984 ist Althen als Filmkritiker für renommierte Publikationen wie die "Süddeutsche Zeitung", "Die Zeit" und den "Spiegel" tätig. 1998 tritt er die Nachfolge von Peter Buchka als verantwortlicher Filmredakteur der "Süddeutschen Zeitung" an. Im Jahr 2001 wechselt er ins Feuilleton der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".
Im Lauf der Jahre ist Althen durch seine pointierten Kritiken, Porträts und Essays zu einem der renommiertesten Filmjournalisten des deutschsprachigen Raums avanciert. Er hat Bücher über Robert Mitchum und Dean Martin verfasst und mit dem Band "Warte, bis es dunkel ist" (2002) eine autobiografisch gefärbte "Liebeserklärung ans Kino" veröffentlicht. Für seine TV-Dokumentation "Das Kino bittet zu Tisch – Essen im Film" erhält er 1996 einen Grimme-Preis. Gemeinsam mit dem Regisseur Dominik Graf dreht Althen zwei essayistische Dokumentarfilme: "Das Wispern im Berg der Dinge – Der Schauspieler Robert Graf" (Grimme-Preis 1998) und "München – Geheimnisse einer Stadt" (2000), eine Hommage an die Heimatstadt der beiden Filmemacher.
Im Jahr 2008 legt Michael Althen gemeinsam mit dem renommierten Filmhistoriker Hans Helmut Prinzler den Dokumentarfilm "Auge in Auge" über die Geschichte des deutschen Films vor, der auf der Berlinale 2008 seine Weltpremiere feiert.
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*1962
München
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