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Grün ist die Heide
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Rudolf Prack, Sonja Ziemann
Quelle: DIF
Rudolf Prack, Sonja Ziemann
Der größte Filmerfolg der Saison 1951/52. Lüder Lüdersen, ein ehemaliger Gutsbesitzer, der seinem ostpreußischen Jagdrevier nachtrauert, wildert in der Lüneburger Heide um seiner Jagdleidenschaft nachzukommen. Seine Tochter Helga ist verzweifelt über das Tun ihres Vaters, zumal sie in den jungen Förster Walter, der hinter dem Wilddieb her ist, verliebt ist. Als eines Tages gar ein erschossener Gendarm aufgefunden wird, überredet Helga ihren Vater mit ihr in die Stadt zu ziehen. Während eines großen Volksfestes ist Lüdersen wieder beim Wildern und trifft dort auf einen anderen Wilderer, der aus reiner Geldgier handelt. Lüdersen versucht diesen zu stellen und wird dabei angeschossen. Der Förster und einige Polizisten kommen aber hinzu und retten Lüdersen, der jetzt als unschuldig gilt. Geläutert und einsichtig geworden, verspricht Lüdersen seiner Tochter, das Wildern zu lassen – und Helga kann nun mit ihrem Walter glücklich werden.

Grün ist die Heide
BR Deutschland 1951, Spielfilm
Credits
. Regie Hans Deppe
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. Drehbuch Bobby E. Lüthge
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. Kamera Kurt Schulz
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. Musik Alfred Strasser; Karl Blume (Löns-Lieder); Fritz Jöde (Löns-Lieder); Ernst Licht (Löns-Lieder); Ludwig Rahlfs (Löns-Lieder); V. Hampel (Heimat-Lieder); O. Fibinger (Heimat-Lieder)
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. Darsteller
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. Hans Stüwe Lüder Lüdersen
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. Sonja Ziemann Tochter Helga
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. Otto Gebühr Vetter Gottfried Lüdersen
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. Margarete Haagen Frau Lüdersen
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. Rudolf Prack Förster Walter Raine
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. Hans Richter Hans
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. Kurt Reimann Nachtigall
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. Ludwig Schmitz Tünnes
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. Maria Holst Nora von Buckwitz
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. Willy Fritsch Amtsrichter
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. Produktionsfirma Berolina-Filmproduktion GmbH (Berlin)
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