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Quelle: DIF
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Gustaf Gründgens
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Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. mehr... |
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Der nationalsozialistische Propagandafilm unter der "Gesamtleitung" von Emil Jannings erhielt alle zur Verfügung stehenden Prädikate, darüber hinaus das für ihn geschaffene "Film der Nation". Das mit einem Budget von 5,4 Millionen Reichsmark zweitteuerste Prestige- und Propagandaprojekt der NS-Zeit versucht die Vernichtungspolitik in den Konzentrationslagern zu rechtfertigen, indem es diese als Erfindung der Briten in Südafrika anprangert.
Historischer Rahmen ist der Burenkrieg (1899 – 1902), und zu Beginn wirbt der Patriarch und Burenpräsident Paul (Ohm) Krüger in Europa vergeblich für die Unterstützung seiner Gefolgsleute gegen die Engländer. In Rückblenden werden Krügers Konflikt mit seinem britischen Kontrahenten Cecil Rhodes geschildert sowie der Disput mit seinem zunächst anglophilen Sohn Jan. Die – vom Film offen propagandistisch inszenierte – Grausamkeit und Hinterlist der britischen Armee vereint die Familie jedoch im aussichtslosen Kampf. Gleichzeitig behauptet der Film, dass der erfolglose Widerstand der Buren nicht sinnlos war: In der letzten Szene des Films "prophezeit" Krüger den Untergang Englands.
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Deutschland
1941, Spielfilm
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Filmkopie |
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Nichtkommerzielle Ausleihe (Inland): Deutsches Filminstitut - DIF
Rechteinhaber: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung
Vorbehaltsfilm: Verleih nur unter besonderen Bedingungen
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