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Der weiße Dämon
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Hans Albers
Quelle: DIF
Hans Albers
Heini Gildemeister kehrt nach langjährigem Südamerikaaufenthalt nach Hamburg zurück. Als er zu Hause seine Schwester Gerda wiedersieht, ist er entsetzt. Sie ist schwach und krank, und doch soll die Sängerin in diesem Zustand am nächsten Tag eine Tournee nach Paris antreten. Heini merkt sofort, dass hier etwas nicht stimmt und erfährt vom Arzt, dass seine Schwester kokainsüchtig ist. Doch sie verrät ihm nicht, von wem sie den Stoff bekommt.

Mit allen Mitteln will er ihre Abreise verhindern, doch immer wieder gelingt es den Hintermännern der Rauschgiftbande, die beiden voneinander zu trennen. Als es ihm endlich gelingt, sie in Paris in ein Sanatorium zu bringen, schafft er es auch, die Bande auffliegen zu lassen. Er und Gerdas Freundin Dora kehren als Sieger und Verbündete fürs ganze Leben nach Hamburg zurück.


Der weiße Dämon
Deutschland 1932, Spielfilm
Credits
. Regie Kurt Gerron
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. Drehbuch Philipp Lothar Mayring; Fritz Zeckendorf
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. Kamera Carl Hoffmann
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. Musik Hans-Otto Borgmann
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. Darsteller
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. Hans Albers Heini Gildemeister
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. Gerda Maurus Heinis Schwester Gerda
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. Peter Lorre Buckliger
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. Lucie Höflich Mutter Gildemeister
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. Trude von Molo Gerdas Freundin Dora Lind
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. Alfred Abel Konsul Gorre
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. Hans Joachim Schaufuß Sohn Gorre
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. Raoul Aslan Impresario Dr. Urussew
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. Hubert von Meyerinck Marquis d'Esquillon
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. Klaus Pohl Theaterdiener
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. Produktionsfirma Universum-Film AG (UFA) (Berlin)
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