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Morituri
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Lotte Koch, Winnie Markus (v.l.n.r.)
Quelle: DIF
Lotte Koch, Winnie Markus (v.l.n.r.)
Während gegen Ende des Zweiten Weltkriegs die sowjetischen Truppen auf dem Vormarsch sind, kann eine Gruppe von KZ-Häftlingen mithilfe eines polnischen Arztes fliehen. In einem Waldversteck treffen sie auf weitere Verfolgte, die dort schon seit Monaten in ständiger Angst vor Entdeckung ausharren. Aus Furcht vor deutschen Patrouillen wagen sie sich nicht aus dem Wald, auch als die Nahrungsmittel knapp werden. Der polnische Arzt sprengt eine Brücke, woraufhin die deutschen Truppen auf das Waldstück aufmerksam werden. Am Ende kommen sie den Versteckten gefährlich nahe, doch im letzten Moment müssen sie sich endgültig vor der Roten Armee zurückziehen. Die Realisierung von "Morituri" war ein persönliches Anliegen des Produzenten Artur Brauner – der Film entstand nach seiner Drehbuchidee und als zweite Produktion der von ihm gegründeten CCC-Film.

Morituri
Deutschland (West) 1947/1948, Spielfilm
Credits
. Regie Eugen York
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. Drehbuch Gustav Kampendonk
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. Kamera Werner Krien
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. Musik Wolfgang Zeller
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. Darsteller
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. Walter Richter Dr. Leon Bronek
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. Winnie Markus Maria Bronek
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. Lotte Koch Polin Lydia
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. Josef Sieber Staatenloser Eddy
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. Siegmar Schneider Gerhard Tenborg
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. Carl-Heinz Schroth Armand
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. Alfred Cogho Kanadier Roy
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. Peter Marx Russe Pjotr
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. Josef Almas Anwalt Dr. Simon
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. Ursula Bergmann Tochter Ruth Simon
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. Produktionsfirma CCC-Film GmbH (Berlin)
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. Produzent Artur Brauner
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