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Liebeskonzil
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Antonio Salinas
Quelle: DIF
Antonio Salinas
Erzürnt über das sündige Treiben der Menschen zur Zeit der Renaissance beruft Gott ein Himmelskonzil ein und berät mit Maria, Jesus und dem Teufel, wie sie die Menschen bestrafen, aber trotzdem ihre Seelen erlösen können, sodass sie immer noch Untertanen fürs Himmelsreich haben. Schließlich erhält der Teufel den Auftrag, eine solche Strafe zu finden. Er zeugt mit Salome eine Tochter, die an den Hof des lasterhaften Borgia-Papstes Alexander VI. geht und von da aus die Syphilis unter die Menschen bringt. – Verfilmung des Bühnenstücks von Oskar Panizza (1853-1921) in einer Inszenierung des Teatro Belli in Rom. Die Rahmenhandlung des Films bildet der Prozess gegen Panizza, der für sein "Liebeskonzil" 1895 wegen Gotteslästerung zu einem Jahr Zuchthaus verurteilt wurde und später im Irrenhaus landete.

Liebeskonzil
BR Deutschland 1981/1982, Spielfilm
Credits
. Regie Werner Schroeter
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. Drehbuch Dietrich Kuhlbrodt (Gerichtsszenen); Roberto Lerici; Horst Alexander
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. Darsteller
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. Antonio Salines Dr. Panizza / Teufel
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. Magdalena Montezuma Doppelzeugin
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. Kurt Raab Gerichtspräsident
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. Agnes Nobecourt Maria
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. Renzo Rinaldi Gottvater
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. Margit Carstensen Staatsanwältin
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. Roberto Tesconi Jesus von Nazareth
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. Kristina van Eyck Agrippina
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. Heinrich Giskes Verteidiger
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. Gabriela Gomez-Ortega Dona Sifilide
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. Produktionsfirma Saskia Film GmbH (Berlin); Trio-Film GmbH (Duisburg)
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. Produzent Peter Berling
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