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Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. mehr...
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Die junge aufstrebende Sängerin Vera Findteis wird während der Premiere als Zarin Katharina die Große auf der Bühne erschossen. Der "gespielte Schuss" gehörte zur Rolle ihres Partners Hans Günther. Doch nun muss sich Polizeirat Dr. Cornelsen, Leiter der Mordkommission, mit einem echten Fall befassen.
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Verdächtig sind mehrere Personen, die alle ein Motiv haben könnten. Als Erste bezichtigt sich die junge Sängerin Inge Blohm des Mordes. Sie liebt Hans überschwänglich und möchte ihn damit retten. Doch Cornelsen merkt das sofort. Dann aber erhärtet sich der Verdacht gegen Alice Souchy. Sie wurde von Vera Findteis sowohl auf der Bühne als auch im Leben beiseite geschoben, sie hatte ihr den Freund und die Rolle genommen. Alice hatte allen Grund, die Rivalin zu hassen. Doch sie entzieht sich allem und nimmt sich das Leben.
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Deutschland
1939, Spielfilm
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