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Quelle: Constantin Film, DIF, © Constantin Film
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"Siegfried" (2004/05)
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Sven Unterwaldt, geboren 1965 in Lübeck, begann seine Karriere mit der TV-Komödie "Anfängerpech" (1985). In seiner folgenden Festanstellung bei RTL schrieb er zu zahlreichen Sketchen von beispielsweise Hape Kerkeling, Ingolf Lück und Wigald Boning die Vorlagen und führte auch Regie. Seit 1994 ist Unterwaldt freier Regisseur und wirkte an Shows wie "RTL Samstagnacht" und Comedy-Serien wie "Switch" mit.
Für ProSieben drehte er 1998 die romantische Komödie "Die blaue Banane". In den kommenden Jahren inszenierte Unterwaldt neben weiteren Comedy-Serien und –Episoden auch Anke Engelkes Serie "Anke", die 2001 für den Grimme-Preis nominiert wurde. 2002 kam sein erster Kinofilm heraus, die Sexkomödie "Wie die Karnickel" nach einem Comic von Ralf König. Mit seinem nächsten Kinofilm, der starbesetzten Märchenadaption "7 Zwerge – Männer allein im Wald" (2004), gelang ihm ein großer kommerzieller Erfolg. Auch mit "Siegfried" (2005) persiflierte Unterwaldt einen klassischen Stoff.
Für die 7-Zwerge-Fortsetzung "Der Wald ist nicht genug" griff er auf sein bewährtes Komiker-Ensemble aus dem ersten Teil zurück, Co-Autoren waren erneut Otto Waalkes und Titanic-Mitbegründer (sowie Autor der "Otto"-Filme) Bernd Eilert. Mit Atze Schröder, der bereits beim ersten "7 Zwerge"-Abenteuer mitgewirkt hatte, drehte Unterwaldt seine "Das Boot"-Parodie "U-900" (2008).
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*1965
Lübeck
Regie, Drehbuch, Drehbuch-Mitarbeit
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