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Der Raub der Sabinerinnen
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Hilde Sessak, Maria Koppenhöfer (v.l.n.r.)
Quelle: DIF
Hilde Sessak, Maria Koppenhöfer (v.l.n.r.)
Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. mehr...
Emanuel Striese ist der Leiter eines Wandertheaters und plant ein Gastspiel in dem kleinen Ort Oberlanningen. Vom Dienstmädchen des Professors Gollwitz, einer angesehenen Persönlichkeit des Ortes, bekommt Striese ein Theaterstück zugespielt, das der theaterfeindliche Professor in seiner Jugend verfasst hat. Striese wittert ein volles Haus, wenn bekannt wird, dass ein Bürger des Ortes der ehrenwerte Autor ist. Er bittet Gollwitz, ihm die Aufführungsrechte zu überlassen – mit Erfolg, aber unter der Bedingung, dass niemand erfährt, wer der Verfasser des Textes ist. Als Gollwitz' Gattin mit Tochter Paula früher als erwartet aus dem Urlaub zurückkommt, befürchtet der Professor das Schlimmste, denn seine Frau ist überaus gewitzt und durchschaut jeden Schwindel.

Der Raub der Sabinerinnen
Deutschland 1935/1936, Spielfilm
Credits
. Regie Robert A. Stemmle
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. Drehbuch Robert A. Stemmle
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. Kamera Reimar Kuntze
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. Musik Harald Böhmelt
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. Darsteller
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. Bernhard Wildenhain Wandertheaterdirektor Emanuel Striese
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. Max Gülstorff Prof. Martin Gollwitz
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. Maria Koppenhöfer Friederike Gollwitz
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. Ilse Petri Tochter Paula Gollwitz
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. Hilde Sessak Marianne Neumeister, geborene Gollwitz
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. Hans Brausewetter Dr. Leopold Neumeister
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. Lucie Höflich Rosa, Dienstmädchen bei Prof. Gollwitz
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. Trude Hesterberg Adelgunde Striese
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. Grethe Weiser Gretchen von Tharau, Soubrette und Naive
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. Jupp Hussels Emil Sterneck, 1. Liebhaber
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. Produktionsfirma Froelich-Film GmbH (FFG) (Berlin)
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. Produzent Carl Froelich
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