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Stradivari
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Szene mit Gustav Fröhlich (links)
Quelle: DIF
Szene mit Gustav Fröhlich (links)
Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. mehr...
Im Jahr 1914: Sandor, ein ungarischer Offizier, erbt von seinem Onkel eine wertvolle Geige, bei der es sich, wie sich herausstellt, um ein Meisterwerk des berühmten Geigenbauers Stradivari handelt. Sandors Verlobte Maria findet heraus, dass sie Geige ihren Besitzern immer Unglück gebracht hat, aber Sandor hält nichts von derlei Aberglauben. Jedoch kurz bevor sie heiraten und gemeinsam nach Amerika aufbrechen wollen, bricht der Krieg aus. Sandor muss zurück zu seinem Regiment und kann vier Jahre lang kein Lebenszeichen von sich geben. In Mailand, wo Maria auf ihren Verlobten wartet, wirbt der Arzt Pietro um sie. Als Sandor im Krieg schwer verwundet wird, gerät die Geige ausgerechnet in Pietros Hände. Er schenkt sie Maria, und als er ihre Geschichte erfährt, bringt er das Paar wieder zusammen. So hat die Geige den Liebenden letztlich Glück gebracht.

Stradivari
Deutschland 1935, Spielfilm
Credits
. Regie Geza von Bolvary
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. Drehbuch Ernst Marischka
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. Kamera Werner Brandes
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. Musik Alois Melichar
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. Darsteller
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. Gustav Fröhlich Sandor Teleki
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. Sybille Schmitz Maria Belloni
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. Harald Paulsen Imre Berczy
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. Hilde Krüger Irene Kardos
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. Hans Leibelt Prof. Hoefer
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. Theodor Loos Lazarett-Kommandant
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. Edith Linn Krankenschwester
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. Heinrich Schroth Oberst
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. Veit Harlan Antonio Stradivari
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. Hedda Björnson Beatrice Amati
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. Produktionsfirma Boston-Films Company mbH (Berlin)
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. Produzent Fritz Fromm
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