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Ab nach Tibet!
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Herbert Achternbusch
Quelle: DIF
Herbert Achternbusch
Der erste Teil des Filmes spielt in München: Die Ordenschwester und Gattin des Kaminkehrers Hick versucht, sich zwischen die uneheliche Tochter Sue und den Vater zu stellen. Hick kehrt in das nächste Gasthaus ein und träumt davon, als Weißbier wiedergeboren zu werden. Dieser Wunsch bleibt im verwehrt: Hick wird vom Blitz und Sue von ihrer Mutter erschlagen. Im zweiten Teil des Films werden Hick und Sue in Tibet im Jahr 1662 wiedergeboren und finden durch buddhistische Erleuchtung und Kontemplation in Liebe zueinander. In surrealistischer Manier kritisiert Achternberg Katholizismus und den erstarkenden Tibet-Trend.

Ab nach Tibet!
Deutschland 1993/1994, Spielfilm
Fotogalerie
Herbert Achternbusch
Quelle: DIF
Herbert Achternbusch
Herbert Achternbusch
Szene aus "Ab nach Tibet"
Franz Baumgartner, Christian Lerch, Annamirl Bierbichler, Judith Tobschall, Herbert Achternbusch (v.l.n.r.)
Szene aus "Ab nach Tibet"
Judith Tobschall, Herbert Achternbusch
Besucherzahlen
8.420 (Stand: 1994), Quelle: FFA
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